Verse zum Advent
Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.
Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Laßen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.
Theodor Fontane (1819-1898)
löw22,
09.10.2009 17:21,
Gedichte
Was soll das bedeuten?, Vom Christkind
Kategorien
Wunschzettel (10)
schnuffel robelr webagent2 sabrina18 wiebke laura:) petra Meuschen Schnecke Schmiddy
Geschenkkategorien
Sport & Fitness Gutscheine Literatur & Hörbücher PC Spiele & Software E-Cards & Klingeltöne Kosmetik & Parfüm Notebook & Netbook Video & Musik LCD-HDTV-SAT Baby & Kinder Taschen Liebe & Erotik Spielzeuge & Basteln HIFI-Audio Schmuck & Uhren Computer Handys & Telekommunikation Konsolenspiele Kultur & Unterhaltung Spielekonsolen Erlebnisse & Veranstaltungen Schuhe Wohnen & Dekoration Elektronik & Technik Kleidung & Mode Pay TV
Weihnachtsgedichte
Weihnacht - Elisabeth Dauthendey Winter - Gustav Falke Lieber, guter Weihnachtsmann - weiß nicht, ob einer wie du das kann Christnacht - Ferdinand von Saar Heilige Nacht
Weihnachtsgeschichten
Der kleine Naschengel Die Gaben Auszug aus Bergkristall Interview mit dem Weihnachtsmann Christkindl-Ahnung im Advent
Weihnachtlieder
Nun kommt das neue Kirchenjahr O laufet, ihr Hirten O Jesulein süß, o Jesulein Komm, du wertes Lösegeld Kalender, Kalender
Weihnachtsrezepte
Glühwein Weihnachtsgans Weihnachtsbowle Mandellebkuchen Glasierter Schweinebraten